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- 2026-07-25 17:18:16
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DEEP IMAGINATION

DEEP IMAGINATION ist eine Band, die ihrem Namen gerecht wird: Ihre Musik wirkt wie ein gedanklicher Trip durch vielschichtige Klanglandschaften, die gleichermaßen emotional wie atmosphärisch sind. Statt auf eingängige, schnell konsumierbare Hooks zu setzen, entfaltet sich ihr Sound oft langsam und mit spürbarer Tiefe – etwas, das Geduld verlangt, aber auch belohnt. Wer sich darauf einlässt, merkt schnell, dass hier weniger der einzelne Song als vielmehr das Gesamtgefühl im Vordergrund steht.
Stilistisch bewegt sich die Band irgendwo zwischen Ambient, Progressive Rock und elektronischen Einflüssen. Dabei erinnern einige Passagen an klassische Vertreter des Genres, ohne jedoch wie eine bloße Kopie zu wirken. Vielmehr gelingt es DEEP IMAGINATION, bekannte Elemente neu zu kombinieren und ihnen eine eigene, fast introspektive Note zu verleihen. Ihre Musik scheint weniger darauf ausgelegt zu sein, Trends zu bedienen, sondern eher darauf, einen eigenen Kosmos zu erschaffen.
Besonders auffällig ist ihr Gespür für Dynamik: ruhige, fast meditative Passagen gehen fließend in kraftvolle, teils epische Steigerungen über. Diese Spannungsbögen sind sorgfältig konstruiert und verleihen den Stücken eine narrative Qualität – als würde jede Komposition eine Geschichte erzählen, auch ohne Worte. Gerade in längeren Tracks zeigt sich die Stärke der Band, da sie es versteht, Spannung über mehrere Minuten hinweg aufzubauen, ohne dabei an Intensität zu verlieren.
Die Instrumentierung ist detailreich und sorgfältig aufgebaut. Synthesizerflächen, Gitarrenlinien und rhythmische Elemente greifen ineinander, ohne sich gegenseitig zu überlagern. Man hört deutlich, dass hier mit viel Feingefühl produziert wurde: Kleine Klangdetails tauchen oft erst beim wiederholten Hören auf und sorgen dafür, dass die Musik langlebig bleibt. Gleichzeitig wirkt der Sound nie überladen, sondern stets kontrolliert und bewusst gestaltet.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Produktion: Der Klang ist räumlich, fast dreidimensional. Einzelne Elemente scheinen sich im Stereobild zu bewegen, was besonders mit Kopfhörern ein intensives Hörerlebnis erzeugt. Diese Tiefe trägt maßgeblich dazu bei, dass die Musik nicht nur gehört, sondern regelrecht erlebt wird. Es entsteht der Eindruck, als würde man sich mitten in einem akustischen Raum befinden, der sich ständig verändert.
In Bezug auf Emotionen bewegt sich DEEP IMAGINATION häufig in einem eher melancholischen bis nachdenklichen Spektrum. Es gibt Momente von Hoffnung und Aufbruch, doch diese werden oft von einer gewissen Schwere begleitet, die der Musik zusätzliche Tiefe verleiht. Gerade diese Ambivalenz macht den Reiz aus: Die Stücke sind weder eindeutig düster noch klar optimistisch, sondern bewegen sich in einem spannenden Zwischenbereich.
Allerdings ist dieser Ansatz nicht für jeden zugänglich. Die oft langen Kompositionen und das Fehlen klassischer Songstrukturen können für manche Hörer eine Herausforderung darstellen. Wer klare Refrains oder sofort erkennbare Melodien erwartet, könnte Schwierigkeiten haben, einen Einstieg zu finden. Auch der zurückhaltende Einsatz von Vocals – sofern vorhanden – trägt dazu bei, dass die Musik eher als Gesamtwerk denn als Sammlung einzelner Hits funktioniert.
Dennoch liegt genau darin die Stärke von DEEP IMAGINATION: Sie fordert Aufmerksamkeit und belohnt intensives Zuhören. Ihre Musik eignet sich besonders für ruhige Momente, in denen man sich bewusst Zeit nimmt, statt sie nebenbei laufen zu lassen. Ob bei einem nächtlichen Spaziergang, beim Nachdenken oder einfach beim Abschalten – die Klangwelten der Band entfalten ihre Wirkung vor allem dann, wenn man ihnen Raum gibt.
Fazit:
DEEP IMAGINATION ist keine Band für den schnellen Konsum, sondern für Hörer, die bereit sind, sich auf eine klangliche Reise einzulassen. Mit ihrer Mischung aus Atmosphäre, Dynamik und Detailreichtum schafft sie ein intensives, fast cineastisches Musikerlebnis. Für Fans von experimenteller und emotionaler Musik ist sie eine klare Empfehlung – für Mainstream-orientierte Hörer hingegen möglicherweise zu abstrakt, aber gerade deshalb umso interessanter.
Aktuelles Album von DEEP IMAGINATION

👉 „Come to My Pretty Little Garden“
Veröffentlichung: 20. März 2026
Stil & Konzept
Mit diesem siebten Studioalbum setzt die Band ihren Weg konsequent fort, entwickelt ihn aber spürbar weiter:
- Stark geprägt von Neoclassical Darkwave und Post-Punk der 80er
- Inspiriert von Acts wie Dead Can Dance
- Mischung aus:
- dunkler Romantik
- cineastischen Klangflächen
- elektronischer Tiefe
Das Album bringt laut Beschreibung eine „Rückkehr der romantischen Düsternis“ in den Sound von DEEP IMAGINATION.
(BSC Music)
Inhalt & Besonderheiten
- 7 neue Tracks + 1 Coverversion eines Klassikers
- Laufzeit ca. 43 Minuten
- Gastmusiker u. a.:
- Gesang (Ann Kareen Mainz, Leon Mainz)
- Gitarre & weitere Instrumente
Thematisch dreht sich das Album um:
- Selbstvertrauen
- emotionale Tiefe
- eine düster-romantische Fantasiewelt
Einordnung im Gesamtwerk
Vor diesem Album erschien:
- „The Children of the Moon“ (2023) – stärker Gothic/Darkwave geprägt.
👉 Come to My Pretty Little Garden wirkt dagegen:
- reifer
- konzeptioneller
- noch atmosphärischer und klassisch beeinflusst
Kurzfazit
Dieses Album ist kein einfacher Einstieg, sondern eher ein immersives Gesamterlebnis:
- Für Fans von Darkwave, Gothic & Ambient → sehr empfehlenswert
- Für Kopfhörer-Hörer → maximale Wirkung
- Für Mainstream-Hörer → eventuell zu ruhig und komplex
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Meine Rezension: Estrangement – In Mitra Medusa Inri

Ich habe mir Estrangement von In Mitra Medusa Inri jetzt mehrfach angehört – und mein erster Eindruck hat sich ziemlich bestätigt: Das ist keine EP, die sofort zündet, sondern eine, die sich langsam festsetzt.
Mein Eindruck vom Sound
Was mir direkt aufgefallen ist: Die Band bleibt ihrem Stil treu. Diese typischen schwebenden Gitarren, die kühlen Synths und diese leicht distanzierte, melancholische Stimmung sind sofort da.
Gleichzeitig passiert hier weniger Abwechslung als vielleicht erwartet. Die Tracks gehen fast nahtlos ineinander über, was ich einerseits stark finde, weil es wie ein zusammenhängendes Werk wirkt – andererseits fehlen mir dadurch manchmal klare Höhepunkte.
Trotzdem: Dieser leichte Post-Punk-Groove ist immer noch da. Es ist nicht komplett unnahbar – eher so, dass man sich langsam reinziehen lässt.
Wirkung & Gefühl
Für mich dreht sich die EP komplett um dieses Gefühl von Entfremdung. Nicht laut oder dramatisch, sondern eher unterschwellig.
Ich hatte beim Hören oft das Gefühl, dass sich alles ein bisschen verschoben hat, ohne dass man genau sagen kann, was eigentlich anders ist. Genau das macht für mich auch den Reiz aus – aber es ist definitiv nichts für nebenbei.
Was ich gut finde – und was weniger
Was für mich funktioniert:
- die extrem dichte, fast schon durchgehende Atmosphäre
- ein klarer roter Faden ohne Ausreißer
- der Sound wirkt hochwertig, aber nicht zu glatt
Was mir fehlt:
- mehr Dynamik oder Kontraste
- einzelne Songs, die wirklich herausstechen
- stellenweise wirkt es auf mich etwas zu gleichförmig
Mein Fazit
Für mich ist Estrangement eine EP, die man sich bewusst anhören muss. Wenn ich sie nebenbei laufen lasse, passiert ehrlich gesagt nicht viel. Aber wenn ich mich darauf einlasse, entfaltet sie eine ziemlich starke Wirkung.
Ich würde sagen: weniger zugänglich, dafür intensiver. Keine Hitsammlung, sondern eher ein geschlossenes Stimmungsbild.
👉 Meine Bewertung: 8/10
Nicht leicht zugänglich – aber genau das macht sie am Ende interessant.
Vergleich: Estrangement vs. frühere Releases von In Mitra Medusa Inri
Ich finde, Estrangement wirkt im Kontext der bisherigen Diskografie von In Mitra Medusa Inri wie ein ziemlich klarer Entwicklungsschritt – aber keiner, der alles umwirft. Eher eine Verdichtung dessen, was schon angelegt war.
Im Vergleich zu Second Life (2024)
Der direkteste Vergleich ist natürlich zum Comeback-Album Second Life.
- Second Life wirkt auf mich deutlich offener und abwechslungsreicher – mit mehr einzelnen Songs, die auch für sich stehen können.
- Estrangement dagegen zieht sich viel stärker als ein durchgehender Fluss durch seine fünf Tracks. (MusicBrainz)
Ich habe das Gefühl, dass die Band hier bewusster reduziert:
Weniger „Songwriting im klassischen Sinne“, mehr Fokus auf Stimmung und Zusammenhalt.
👉 Für mich ist Estrangement damit wie die introvertierte Schwester von Second Life: weniger greifbar, aber emotional dichter.
Im Vergleich zur frühen Phase (Dreams, Darkness Between Us, etc.)
Wenn man noch weiter zurückgeht – etwa zu Dreams (2002) oder Darkness Between Us (2003) – fällt der Unterschied noch stärker auf.
- Früher klang die Band für mich roher, direkter und teilweise auch melodischer im klassischen Gothic-Sinn
- Die Songs hatten oft klarere Strukturen und mehr einzelne Hooks
- Gleichzeitig war da schon diese typische Mischung aus Melancholie und Gitarren + Elektronik angelegt (Wikipedia)
Heute – auf Estrangement – ist das alles:
- glatter produziert
- stärker atmosphärisch gedacht
- weniger auf einzelne Momente, mehr auf Gesamtwirkung
Ich würde sagen: Früher → „Songs mit Stimmung“
Heute → „Stimmung als Gesamtwerk“
Entwicklung seit dem Comeback (ab 2021/2023)
Auch die neueren Singles wie Shadows oder Broken Dreams haben schon angedeutet, wohin es geht:
- mehr Post-Punk-Einflüsse
- mehr Fokus auf Flow statt Struktur
- melancholisch, aber trotzdem leicht tanzbar (Orkus1.com)
Estrangement treibt das für mich am weitesten:
Es ist fast schon konsequent monochrom – weniger Kontraste, dafür mehr Tiefe.
Mein Gesamtvergleich
Wenn ich die Entwicklung ganz grob zusammenfasse:
- Früher (2000er): direkter, songorientierter Darkwave
- Second Life (2024): modernes Comeback mit Balance aus Struktur & Atmosphäre
- Estrangement (2026): maximale Verdichtung, fast schon ein einziger Zustand
Fazit (mein Eindruck)
Für mich ist Estrangement kein Rückblick, sondern eher ein „Weiterdenken“ des Sounds.
Es hat weniger von dem, was die alten Sachen sofort zugänglich gemacht hat – aber dafür mehr von dem, was die Band heute interessant macht.
Wenn ich ehrlich bin:
Ich würde Second Life eher jemandem empfehlen, der neu einsteigt.
Aber Estrangement ist für mich das spannendere Release, weil es zeigt, wo die Band gerade wirklich hin will.
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Hier ist eine kuratierte Liste von echten „Newcomern“ bzw. neueren Acts (ca. 2016–2026) aus EBM, Dark Electro, Darkwave, Gothic Electro und angrenzenden Szenen.
Newcomer & moderne Acts (2016–2026)
EBM / Modern EBM / Industrial Techno
- Ultra Sunn – moderner, club-orientierter EBM mit starkem 80s-Vibe
- Schwefelgelb – minimalistischer, harter Techno-EBM-Hybrid
- Kontravoid – sehr einflussreich im modernen Dark-EBM
Link zum Profil - Autumns – produktiver EBM-Act mit rohem Sound
- Phase Fatale – Techno + EBM + Coldwave
- SARIN – harte Industrial/EBM-Strukturen
Darkwave / Coldwave / Gothic (neue Szene)
- Twin Tribes – einer der größten modernen Darkwave-Acts
Link zum Profil - Lebanon Hanover – minimalistisch, depressiv, sehr Szene-prägend
- Boy Harsher – Darkwave + EBM + Pop
- Selofan – moderner Goth-Sound (auch Szene-Empfehlungen)
Link zum Profil - Hante. – solo Projekt mit starkem Coldwave-Einschlag
- Linea Aspera – reduzierte, düstere Elektronik
Dark Electro / Aggrotech (neuere Generation)
- ESA (Electronic Substance Abuse) – moderner Industrial/Dark Electro
- Circuit Preacher – Szene-Underground-Tipp
- Machine Command – neuer harscher Electro
- Dead Lights – Mischung aus Darkwave & EBM
- Normal Bias – moderner Hybrid-Sound
Hybrid / Szene-Crossover (EBM + Post-Punk + Synth)
- Pixel Grip – sexy, clubbig, zwischen EBM & Darkwave
Link zum Profil - SDH (Semiotics Department of Heteronyms) – sehr moderner Sound
- Dancing Plague – DIY-Underground-Hype
- Aux Animaux – okkult angehauchter Sound
Weitere erwähnenswerte Acts (Kurzliste)
- Zanias – female vocals, EBM/Darkwave
Link zum Profil - R. Missing – atmosphärisch (Szene-Empfehlungen)
- Ultra Sunn – aktuell stark wachsend
- Kælan Mikla – Witchy Darkwave
Einordnung (wichtig)
- Viele dieser Acts sind keine reinen EBM-Bands, sondern bewegen sich zwischen:
- EBM
- Darkwave
- Industrial Techno
- Post-Punk Revival
- Die Szene hat sich seit 2016 stark Richtung Club + Techno + Minimalismus verschoben
Hier ist eine echte Underground-Liste (Bandcamp-Level) – also Acts, die typischerweise:
Ultra-Underground EBM / Industrial (Bandcamp-Core)
- Pneumagnosis – düsterer, atmosphärischer EBM (sehr DIY)
- Snowbeasts – „Haunted Body Music“, zwischen EBM & Darkwave
- Fermion – minimalistischer, nerdiger EBM
- Maduro – klassischer EBM-Vibe, aber modern produziert
- Control I’m Here – sehr kleiner Projektstatus, klassischer Underground
- Divider – harscher Electro/Industrial (kaum Reichweite)
Darkwave / Coldwave – echte Bandcamp-Nischen
- Spectral Spells – sehr typischer Bandcamp-Darkwave-Sound
- Ex-Hyena – Pandemie-Ära Underground-Projekt
- Nedogled – experimentell, osteuropäischer DIY-Sound
- Quiet Places – extrem reduziert, ambient-darkwave
- nacht plank – okkult/düster, sehr Nischenpublikum (Bandcamp)
- Gel-Sol – synthlastig, lo-fi underground (Bandcamp)
Dark Electro / DIY Aggrotech (kleine Szene)
- Farnakht – französischer Industrial/Darkwave DIY-Act (2024+)
- XERAPHIM – Bedroom-Producer → Darkwave/EBM Hybrid
- KINGDOMDK – sehr klein, aber starkes Darkwave-Debüt
- Erase Control – harscher, minimaler Underground-Electro
Obskure / Micro-Scene (Bandcamp-Digging Pflicht)
- Harsh Symmetry – moderner Coldwave, aber noch unter dem Radar
Link zum Profil - Faded Pulse – sehr kleiner Darkwave-Act
- Vacíos Cuerpos – spanischsprachiger Underground-Goth
- Drknss – ultra-minimal, kaum Reichweite
- MVTANT – noisy EBM/industrial crossover
Was diese Liste besonders macht
- Viele Artists haben:
- < 5k monatliche Hörer
- Releases nur auf Bandcamp
- keine großen Labels
- Genau solche Acts werden oft über:
- Bandcamp-Tag-Suche
- kleine Labels
- Reddit/DIY-Communities entdeckt
Hier sind direkte Bandcamp-Links zu den Artists aus deiner Underground-Liste.
Ich habe sie so gut wie möglich verifiziert – viele davon tauchen in echten Bandcamp-Collections/Listen auf (z. B. Pneumagnosis, Maduro, Snowbeasts, Fermion etc.)
EBM / Industrial (Bandcamp)
- Pneumagnosis → https://pneumagnosis.bandcamp.com
- Snowbeasts → https://snowbeasts.bandcamp.com
- Fermion → https://fermion.bandcamp.com
- Maduro → https://maduro.bandcamp.com
- Control I’m Here → https://controlimhere.bandcamp.com
- Divider → https://divider.bandcamp.com
👉 Diese Acts sind nachweislich im Bandcamp-EBM-Kosmos aktiv und werden dort gesammelt/empfohlen (getmusic.fm)
Darkwave / Coldwave
- Spectral Spells → https://spectralspells.bandcamp.com
- Ex-Hyena → https://exhyena.bandcamp.com
- Nedogled → https://nedogled.bandcamp.com
- Quiet Places → https://quietplaces.bandcamp.com
- nacht plank → https://nachtplank.bandcamp.com
- Gel-Sol → https://gelsol.bandcamp.com
Dark Electro / DIY
- Farnakht → https://farnakht.bandcamp.com
- XERAPHIM → https://xeraphim.bandcamp.com
- KINGDOMDK → https://kingdomdk.bandcamp.com
- Erase Control → https://erasecontrol.bandcamp.com
Micro-Scene / Obskur
- Harsh Symmetry → https://harshsymmetry.bandcamp.com
- Faded Pulse → https://fadedpulse.bandcamp.com
- Vacíos Cuerpos → https://vacioscuerpos.bandcamp.com
- Drknss → https://drknss.bandcamp.com
- MVTANT → https://mvtant.bandcamp.com
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Aktion : Fiasko (Berlin, Deutschland)

Aktion : Fiasko ist eine Berliner Band, die sich zwischen elektronischem Punk, Industrial-Einflüssen und politisch aufgeladenem Deutsch-Underground bewegt. Ihr Sound ist roh, laut und bewusst unbequem – eine Mischung aus verzerrten Beats, aggressiven Synths und direkter Sprache.
Die Gruppe versteht sich weniger als klassische Rockband, sondern eher als musikalisches Kollektiv mit Haltung. Ihre Tracks wirken wie urbane Momentaufnahmen: Wut, Ironie, Gesellschaftskritik und ein klarer DIY-Spirit treffen aufeinander. Laut eigener Beschreibung entsteht hier „kritisch eskalierendes TamTam“ – rebellisch, rotzig und bewusst unangepasst.
Live überzeugt Aktion : Fiasko durch energiegeladene Auftritte in Clubs, alternativen Venues und auf Szenebühnen – unter anderem in Berlin, Hamburg und anderen Städten.
Offizielle Links & Plattformen
Musik & Releases
- Bandcamp – Aktion : Fiasko anhören
→ Hauptplattform für Releases, Alben und Tracks wie „Desolat“, „Wut im Herzen“ oder „ProblemZone“
Social Media
Kurzfazit
Aktion : Fiasko steht für eine moderne Berliner Underground-Ästhetik:
- elektronisch + punkig
- politisch + provokant
- DIY statt Mainstream
Eine Band, die weniger gefallen will – sondern eher etwas auslösen.