Nachtfragment
Willkommen in der Dunkelheit der neuen Klänge ......
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Veröffentlicht: 20. August 2026
  • Dark Wave
  • Coldwave
  • Post Punk
  • Gothic Rock

Ductape

Ductape ist ein türkisches Post-Punk- und Darkwave-Duo aus Istanbul, das 2019 von Çağla Güleray und Furkan Güleray gegründet wurde. Mit ihrer Mischung aus Post-Punk, Darkwave, Coldwave und Gothic Rock haben sie sich innerhalb weniger Jahre einen festen Platz in der internationalen Darkwave-Szene erspielt.

ducktape

Musikalisch verbindet Ductape dunkle Gitarren, treibende Basslinien, pulsierende Drums und atmosphärische Synthesizer mit dem charakteristischen Gesang von Çağla Güleray. Dabei entsteht ein Sound, der stark an die klassische Wave-Ästhetik der 1980er-Jahre erinnert, aber keineswegs wie eine reine Kopie der Vergangenheit klingt. Ductape nehmen diese Einflüsse auf und entwickeln daraus ihren eigenen, modernen und sehr atmosphärischen Stil.

Hinter Ductape stehen Çağla und Furkan Güleray. Çağla übernimmt Gesang und Synthesizer, während Furkan für Gitarre, Bass und Schlagzeug verantwortlich ist. Gemeinsam schreiben und produzieren sie ihre Musik und bilden damit den kreativen Kern des Projekts.

Bereits die erste EP „Little Monsters“ aus dem Jahr 2020 zeigte deutlich, wohin die musikalische Reise gehen sollte. Die Songs waren tief im Post-Punk verwurzelt und verbanden treibende Rhythmen mit düsteren Gitarren und einer intensiven Gesangsperformance. Mit „Wooden Girl“ setzte die Band außerdem ein deutliches Zeichen gegen häusliche Gewalt und Femizid. Ductape zeigen damit früh, dass ihre Musik nicht nur Atmosphäre schaffen, sondern auch gesellschaftliche Themen ansprechen kann.

2021 erschien mit „Labirent“ das erste Album der Band. Der türkische Titel bedeutet „Labyrinth“ und passt hervorragend zur Atmosphäre der Platte. Ductape erweiterten ihren Sound und bewegten sich stärker in Richtung Darkwave und Coldwave. Die Musik wurde atmosphärischer und teilweise minimalistischer, verlor dabei aber nie ihre Intensität. Neben englischen Texten tauchten hier auch zunehmend türkische Songs auf.

Mit „Ruh“ folgte 2022 ein weiteres wichtiges Album. Der Titel lässt sich mit „Seele“ beziehungsweise „Geist“ übersetzen und beschreibt ziemlich gut die emotionale Grundstimmung der Veröffentlichung. Kalte Synthesizer, druckvolle Gitarren und treibende Rhythmen treffen auf einen Gesang, der gleichzeitig distanziert und sehr emotional wirkt.

Songs wie „Sinners“, „Never“, „Kesik“, „Hatırla“, „Fire“, „Gregor“, „Sevmiyor“ und „Sorular“ zeigen die unterschiedlichen Facetten der Band. Besonders interessant ist dabei der Wechsel zwischen englischer und türkischer Sprache. Dadurch bekommt Ductape eine eigene Identität, die sich deutlich von vielen westlichen Darkwave-Produktionen unterscheidet.

2024 folgte „Echo Drama“, mit dem Ductape ihren Sound erneut weiterentwickelten. Die Songs wirken noch atmosphärischer und teilweise fast cineastisch. Post-Punk und Darkwave bleiben die Grundlage, werden aber mit einer stärkeren elektronischen und emotionalen Tiefe verbunden. Besonders die Zusammenarbeit mit She Past Away bei „Ölüm Günüm“ unterstreicht die Verbindung zur internationalen Darkwave-Szene.

Auch live hat sich Ductape zu einer interessanten Größe entwickelt. Aus den ersten Auftritten in der Türkei entstand eine immer größere internationale Präsenz. Ihre Musik funktioniert auf der Bühne besonders gut, weil die Kombination aus treibenden Rhythmen, dunklen Gitarren, Synthesizern und Çağla Gülerays Stimme eine intensive Atmosphäre erzeugt.

2025 wurde „Echo Drama“ noch einmal als Deluxe-Version veröffentlicht und um weiteres Material ergänzt. Gleichzeitig erschienen weitere Singles, mit denen Ductape ihren musikalischen Weg konsequent fortsetzten. Dabei wurde deutlich, dass sich das Duo immer stärker in Richtung eines atmosphärischen, modernen Darkwave-Sounds bewegt.

2026 meldete sich Ductape mit „Obscure“ zurück. Gleichzeitig wurde das neue Album „Faded Flowers“ angekündigt. Inhaltlich beschäftigt sich die neue Musik mit emotionaler Erschöpfung, Isolation, Entfremdung und dem Gefühl, dass Menschen in einer zunehmend künstlichen und distanzierten Welt den Kontakt zueinander verlieren.

Schon die bisherigen Titel des neuen Materials – darunter „Figures“, „Fine“, „Obscure“, „Gölgesiz“, „Velvet Dawn“, „Burn“, „D.E.R.T.“, „Sad Gravity“ und „Last Dance“ – lassen eine noch dunklere und atmosphärischere Seite von Ductape erkennen.

Was Ductape für mich besonders interessant macht, ist die Balance zwischen Melancholie und Energie. Ihre Musik ist dunkel, aber niemals leblos. Sie kann traurig und nachdenklich wirken und gleichzeitig unglaublich tanzbar sein. Genau diese Verbindung macht Ductape sowohl für den Kopfhörer als auch für den dunklen Clubfloor interessant.

Dabei gelingt es dem Duo, klassische Post-Punk- und Darkwave-Elemente mit einer modernen Produktion zu verbinden, ohne seine eigene Identität zu verlieren. Besonders die türkischen Texte geben der Musik eine zusätzliche emotionale und kulturelle Ebene.

Ductape zeigen eindrucksvoll, dass die heutige Darkwave-Szene längst international geworden ist. Aus Istanbul kommend, haben Çağla und Furkan Güleray einen Sound entwickelt, der weltweit funktioniert und trotzdem seine eigene Herkunft und Persönlichkeit nicht verleugnet.

Ductape steht für modernen Darkwave mit tiefen Wurzeln im Post-Punk – kalt, melancholisch, emotional und kraftvoll. Musik zwischen Einsamkeit, Sehnsucht und Tanzfläche, getragen von dunklen Gitarren, pulsierenden Beats und einer unverwechselbaren Stimme.

Webseite:
https://www.ductape.info/

Bandcamp:
https://ductape.bandcamp.com/

Instagram:
https://www.instagram.com/ductape_official

YouTube:
https://www.youtube.com/@Ductape


 


 

Ductape – Band Profile

Ductape is a Turkish post-punk and darkwave duo from Istanbul, founded in 2019 by Çağla Güleray and Furkan Güleray. Within just a few years, they have established themselves as a distinctive presence in the international darkwave scene, combining post-punk, darkwave, coldwave, and gothic rock into a sound that feels both rooted in tradition and unmistakably contemporary.

Musically, Ductape combine dark guitars, driving basslines, pulsating drums, and atmospheric synthesizers with Çağla Güleray's distinctive vocals. Their music carries a strong connection to the classic wave aesthetics of the 1980s, but it never feels like a simple reproduction of the past. Instead, Ductape take these influences and transform them into their own modern and highly atmospheric sound.

At the heart of Ductape are Çağla and Furkan Güleray. Çağla handles vocals and synthesizers, while Furkan is responsible for guitar, bass, and drums. Together, they write and produce their music, creating a remarkably focused artistic identity.

Their first EP, Little Monsters, released in 2020, already showed the musical direction the duo wanted to take. The songs were deeply rooted in post-punk, combining driving rhythms with dark guitars and an intense vocal performance. With “Wooden Girl,” the band also addressed domestic violence and femicide, demonstrating early on that their music is not only about creating atmosphere but can also confront serious social issues.

In 2021, Ductape released their first full-length album, Labirent. The Turkish title translates as “Labyrinth” and perfectly captures the atmosphere of the record. The band expanded their sound further toward darkwave and coldwave, creating music that became more atmospheric and sometimes more minimalist without losing its intensity. Alongside English lyrics, Turkish-language songs also became increasingly important.

The 2022 album Ruh marked another significant step in the band's development. The title can be translated as “Soul” or “Spirit,” which reflects much of the emotional character of the record. Cold synthesizers, powerful guitars, and driving rhythms meet vocals that can sound both distant and deeply emotional.

Tracks such as “Sinners,” “Never,” “Kesik,” “Hatırla,” “Fire,” “Gregor,” “Sevmiyor,” and “Sorular” demonstrate the different sides of Ductape. Their use of both English and Turkish is particularly interesting and gives the duo an identity that clearly distinguishes them from many Western darkwave productions.

With Echo Drama in 2024, Ductape developed their sound even further. The songs became more atmospheric and, at times, almost cinematic. Post-punk and darkwave remain at the foundation, but they are combined with greater electronic depth and emotional intensity. The collaboration with She Past Away on “Ölüm Günüm” also highlighted Ductape's close connection with the international darkwave community.

Ductape have also developed into a compelling live act. What began with performances in Turkey gradually developed into a growing international presence. Their music works particularly well on stage, where the combination of driving rhythms, dark guitars, synthesizers, and Çağla Güleray's voice creates an intense and immersive atmosphere.

In 2025, Echo Drama was revisited in a deluxe edition with additional material, while further singles continued to expand the band's musical direction. Their more recent work shows an increasing focus on atmospheric and contemporary darkwave while retaining the post-punk foundation that has always been central to their identity.

In 2026, Ductape returned with “Obscure” while also preparing their next album, Faded Flowers. The new material explores themes of emotional exhaustion, isolation, alienation, and the feeling that human connections are gradually disappearing in an increasingly artificial and disconnected world.

Titles such as “Figures,” “Fine,” “Obscure,” “Gölgesiz,” “Velvet Dawn,” “Burn,” “D.E.R.T.,” “Sad Gravity,” and “Last Dance” suggest an even darker and more atmospheric direction for Ductape.

What I find particularly interesting about Ductape is their balance between melancholy and energy. Their music is dark without ever feeling lifeless. It can be sad and introspective while remaining incredibly danceable. That combination makes Ductape equally effective for late-night headphone listening and for a dark club floor.

The duo manages to combine classic post-punk and darkwave elements with contemporary production without losing its own identity. The use of Turkish lyrics adds another emotional and cultural dimension to the music and gives Ductape a character that is difficult to replicate.

Ductape are a great example of how international the modern darkwave scene has become. Coming from Istanbul, Çağla and Furkan Güleray have created a sound that works far beyond Turkey while still retaining its own cultural identity and personality.

Ductape stands for modern darkwave with deep roots in post-punk — cold, melancholic, emotional, and powerful. Music somewhere between loneliness, longing, and the dancefloor, driven by dark guitars, pulsating beats, and an unmistakable voice.

Details
Veröffentlicht: 20. August 2026
  • Dark Elektro
  • Industrial

Devil-M

Devil-M ist ein deutsches Industrial-Metal-Projekt aus Bremen, das sich irgendwo zwischen Industrial Metal, Dark Electro, Gothic und elektronischer Musik bewegt. Der Sound ist schwer, düster und kompromisslos, verbindet harte Gitarren und aggressive Drums mit elektronischen Samples, Noise-Elementen und atmosphärischen Soundscapes. Dabei entsteht eine Mischung, die gleichzeitig brachial, verstörend und überraschend atmosphärisch wirken kann.

devil M

Hinter Devil-M steht Max Meyer, der das Projekt ursprünglich als Solo-Projekt ins Leben gerufen hat. Die frühen Arbeiten waren noch stärker von experimenteller Elektronik, Darkwave und Soundtrack-Elementen geprägt. Mit der Zeit entwickelte sich Devil-M jedoch immer weiter in Richtung Industrial Metal. Die elektronischen Wurzeln blieben dabei erhalten und sind bis heute ein wichtiger Bestandteil des Sounds.

Diese Verbindung aus elektronischer Atmosphäre und massiver Härte macht Devil-M besonders interessant. Schwere Gitarrenriffs treffen auf programmierte Beats, Noise-Samples und düstere elektronische Flächen. Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, in denen die Musik beinahe filmisch wirkt. Dadurch entsteht nicht einfach nur aggressiver Industrial Metal, sondern eine eigene Klangwelt, die stark mit Atmosphäre und visuellen Vorstellungen arbeitet.

Mit „Revenge of the Antichrist“ erschien 2014 ein wichtiges Album in der Entwicklung von Devil-M. Hier wurden Industrial, Metal und elektronische Elemente miteinander verbunden und eine deutlich provokantere musikalische Sprache entwickelt. Auch die Einbindung verschiedener Remixe aus der Dark- und Industrial-Szene zeigte bereits, wie eng Devil-M mit der internationalen Underground-Szene verbunden ist.

2018 folgte „Inauguration of the Inner Third“, das die musikalische Entwicklung weiterführte. Wieder standen harte elektronische Sounds, Industrial und Metal im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Devil-M nicht nur Wert auf einzelne Songs legt, sondern immer auch eine bestimmte Atmosphäre und eine eigene Welt erschaffen möchte.

Mit „Astharat“ aus dem Jahr 2020 wurde diese Richtung noch intensiver. Das Album verbindet Industrial Metal, Gothic und elektronische Elemente mit einer ausgesprochen düsteren und teilweise verstörenden Ästhetik. Titel wie „Faszination“, „1000 Augen“, „Marilyn Medusa“, „Embryogott“ oder „Saint Astharat“ zeigen bereits, dass Devil-M keine Angst vor ungewöhnlichen Themen und einer provokanten Bildsprache hat.

Ein wichtiger Bestandteil des späteren Devil-M-Sounds ist dabei auch die Stimme von Astharat. Aggressive Screams treffen auf schwere Gitarren, Noise-Samples und elektronische Klangflächen. Dadurch bekommt die Musik eine zusätzliche Härte und eine fast theatralische Wirkung.

Nach einer längeren Veröffentlichungspause meldete sich Devil-M 2025 mit „TITANOMACHIE“ zurück. Das Album ist ein umfangreiches Konzeptwerk, das sich mit der griechischen Mythologie und insbesondere dem Kampf zwischen Titanen und olympischen Göttern beschäftigt. Figuren wie Kronos, Gyges und Iapetos werden dabei Teil einer düsteren musikalischen Geschichte.

Interessant ist, dass „TITANOMACHIE“ nicht einfach nur als normales Album funktioniert. Musik, Geschichte, Artwork und visuelle Elemente greifen ineinander und erschaffen eine eigene Welt. Die antike Mythologie wird dabei nicht romantisiert, sondern in eine moderne, düstere und teilweise dystopische Industrial-Ästhetik übertragen.

Musikalisch gehört „TITANOMACHIE“ zu den härteren Arbeiten von Devil-M. Massive Gitarren, aggressive Schlagzeugparts, elektronische Geräusche und düstere Soundtrack-Atmosphären erzeugen ein dichtes Klangbild. Trotzdem bleiben die elektronischen Ursprünge des Projekts deutlich hörbar. Genau diese Mischung verhindert, dass Devil-M einfach in die Schublade Industrial Metal gesteckt werden kann.

Auch die Live-Seite gehört inzwischen fest zum Projekt. Devil-M konnte sich durch Auftritte und gemeinsame Veranstaltungen mit Künstlern aus der internationalen Industrial-Szene auch außerhalb Deutschlands einen Namen machen. Die Musik funktioniert dabei besonders gut live, weil die Kombination aus elektronischen Sounds, Gitarren und aggressiven Vocals eine sehr intensive Atmosphäre erzeugt.

Was mir an Devil-M besonders gefällt, ist die Konsequenz, mit der das Projekt seine eigene Welt aufbaut. Hier geht es nicht darum, möglichst glatt oder massenkompatibel zu klingen. Stattdessen werden Metal, Industrial, Dark Electro, Noise und Gothic miteinander verbunden und immer wieder neue Grenzen ausprobiert.

Devil-M klingt dreckig, düster und teilweise bewusst unbequem. Gleichzeitig steckt hinter der Härte eine ausgeprägte Liebe zu Atmosphäre und Konzepten. Gerade die Verbindung aus Mythologie, Horror, elektronischer Musik und Industrial Metal macht das Projekt interessant und unterscheidet es von vielen anderen Bands innerhalb der Szene.

Devil-M steht für kompromisslosen Industrial Metal mit elektronischer Seele – brachial, düster, provokant und atmosphärisch. Musik zwischen Maschinenlärm, Metal-Gewalt, Dark Electro und apokalyptischem Soundtrack.

YouTube:
https://www.youtube.com/@Devil-mDe

Bandcamp:
https://devil-m.bandcamp.com/

Facebook:
https://www.facebook.com/devilmband

Instagram:
https://www.instagram.com/devilmmusic/


 

 


Devil-M – Band Profile

Devil-M is a German industrial metal project from Bremen that moves between industrial metal, dark electro, gothic, and electronic music. The sound is heavy, dark, and uncompromising, combining massive guitars and aggressive drums with electronic samples, noise elements, and atmospheric soundscapes. The result is a mixture that can feel brutal, disturbing, and surprisingly atmospheric at the same time.

Behind Devil-M is Max Meyer, who originally started the project as a solo endeavor. The early material was more strongly influenced by experimental electronics, darkwave, and soundtrack elements. Over time, however, Devil-M developed increasingly toward industrial metal while retaining its electronic roots as an essential part of the overall sound.

This combination of electronic atmosphere and sheer heaviness is what makes Devil-M particularly interesting. Heavy guitar riffs collide with programmed beats, noise samples, and dark electronic layers. At the same time, there are moments when the music takes on an almost cinematic quality. Devil-M therefore does not simply create aggressive industrial metal, but builds an entire sonic world around atmosphere, imagery, and intensity.

The 2014 album Revenge of the Antichrist marked an important stage in the project's development. Industrial, metal, and electronic elements were brought together to create a much more provocative musical language. The inclusion of remixes from artists within the dark and industrial scene also demonstrated Devil-M's connection to the international underground community.

In 2018, Inauguration of the Inner Third continued this musical development. Hard electronic sounds, industrial elements, and metal remained at the center of the project, while Devil-M increasingly demonstrated its ability to create not only individual songs but complete atmospheres and distinctive sonic environments.

With Astharat, released in 2020, this direction became even more intense. The album combines industrial metal, gothic influences, and electronic music with a distinctly dark and sometimes disturbing aesthetic. Titles such as “Faszination,” “1000 Augen,” “Marilyn Medusa,” “Embryogott,” and “Saint Astharat” already demonstrate that Devil-M has no interest in avoiding unusual subjects or provocative imagery.

The vocals of Astharat also became an important part of the later Devil-M sound. Aggressive screams collide with heavy guitars, noise samples, and electronic textures, giving the music an additional layer of intensity and an almost theatrical quality.

After a longer period without a major release, Devil-M returned in 2025 with TITANOMACHIE. The album is an extensive concept work dealing with Greek mythology, particularly the conflict between the Titans and the Olympian gods. Figures such as Kronos, Gyges, and Iapetus become part of a dark musical narrative.

What makes TITANOMACHIE particularly interesting is that it is more than simply an album. Music, storytelling, artwork, and visual elements come together to create an entire universe. Ancient mythology is transformed into a modern, dark, and partly dystopian industrial aesthetic.

Musically, TITANOMACHIE is among Devil-M's heavier works. Massive guitars, aggressive drum patterns, electronic noise, and dark soundtrack-like atmospheres create a dense and powerful sound. At the same time, the project's electronic origins remain clearly audible. This combination makes it difficult to reduce Devil-M to a single genre such as industrial metal.

The live side has also become an important part of the project. Through performances and events with artists from the international industrial scene, Devil-M has reached audiences beyond Germany. The music is particularly effective in a live environment, where the combination of electronics, guitars, aggressive vocals, and dark visuals can create an intense atmosphere.

What I find particularly interesting about Devil-M is the consistency with which the project builds its own world. This is not music designed to sound polished or universally accessible. Instead, metal, industrial, dark electro, noise, and gothic elements are brought together while the boundaries between them are constantly being challenged.

Devil-M sounds dirty, dark, and deliberately uncomfortable at times. At the same time, there is a strong appreciation for atmosphere, storytelling, and conceptual ideas behind the heaviness. The combination of mythology, horror, electronic music, and industrial metal gives the project a distinctive character within the darker underground scene.

Devil-M stands for uncompromising industrial metal with an electronic soul — brutal, dark, provocative, and atmospheric. Music somewhere between machine noise, metal aggression, dark electro, and an apocalyptic soundtrack.

Details
Veröffentlicht: 20. August 2026
  • Synth Wave
  • Synth Pop

Haruka

Haruka ist das Solo-Projekt des italienischen Musikers Mario Famularo und eine persönliche Interpretation elektronischer Musik, die sich zwischen Synthpop, Synthwave, Retrowave und „Heartwave“ bewegt. Das Projekt stammt aus Triest und verbindet elektronische Klangästhetik mit Melodie, Atmosphäre und vor allem Emotion.

Haruka

Famularo beschreibt den Begriff „Heartwave“ als eine romantische Form elektronischer Musik, bei der Gefühle, Intimität und menschliche Verbindung im Mittelpunkt stehen. Damit unterscheidet sich Haruka bewusst von einer rein nostalgischen Synthwave-Ästhetik. Die elektronischen Sounds dienen nicht nur als stilistisches Element, sondern werden zum Ausdrucksträger für Sehnsucht, Nähe, Verlust, Erinnerung und Hoffnung.

Musikalisch arbeitet Haruka mit warmen und zugleich futuristischen Synthesizer-Klängen, pulsierenden Sequenzen und weitläufigen elektronischen Soundscapes. Klassische Synthwave- und Retrowave-Elemente treffen auf moderne elektronische Produktion und melodisches Songwriting. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die gleichzeitig nostalgisch, romantisch und futuristisch wirkt – irgendwo zwischen nächtlicher Großstadt, analoger Elektronik und einer imaginären digitalen Welt.

Die persönliche Geschichte von Mario Famularo reicht dabei deutlich weiter zurück als die Entstehung von Haruka. Von 1999 bis 2007 arbeitete er an einem instrumentalen Solo-Projekt unter dem Namen C.L.B. (Count Leshrac Belmont). Dort verband er barocke und mittelalterliche Einflüsse mit Ambient, Folk und frühen elektronischen Experimenten. Seine klassische und barocke musikalische Ausbildung bildet bis heute einen wichtigen Bestandteil seines kompositorischen Verständnisses.

Später war Famularo auch in der Black- und Gothic-Metal-Szene von Neapel aktiv. Parallel dazu arbeitete er in seinem eigenen Tonstudio und entwickelte seine Fähigkeiten als Komponist und Produzent kontinuierlich weiter. Diese unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen – von klassischer Musik über mittelalterliche Klangwelten bis hin zu Metal und elektronischer Musik – bilden einen ungewöhnlich vielseitigen Hintergrund für das heutige Haruka-Projekt.

Bei Haruka übernimmt Mario Famularo den gesamten kreativen Produktionsprozess selbst. Komposition, Arrangement, Aufnahme, Mixing und Mastering entstehen in seinem eigenen Home-Studio. Dadurch besitzt das Projekt eine ausgesprochen persönliche Handschrift und funktioniert als vollständig eigenständige künstlerische Vision.

Bereits 2005 entstand die Veröffentlichung Elettrotecnica (DEMO), die einen frühen Einblick in Famularos elektronische Arbeit gibt. Nach einer längeren Entwicklungsphase folgte 2025 das Album Nel Fiorire Dei Segreti. Der italienische Titel lässt sich sinngemäß als „Im Erblühen der Geheimnisse“ übersetzen und deutet bereits die poetische und emotionale Ausrichtung des Projekts an.

Das Album ist konzeptionell besonders interessant, da verschiedene Versionen der Stücke mit den Bezeichnungen Hana und Haru erscheinen. Songs wie „Prigionieri Del Cielo“, „Dal Corpo Che Non Sono“, „Finché Mi Chiami“, „Nel Vuoto Senza Nome“, „La Canzone Del Risveglio“ und „Corruzione“ entfalten eine deutlich introspektive und poetische Atmosphäre. Zwischen den eigentlichen Songs sorgen Prelude, Interlude und Postlude für eine beinahe cineastische Dramaturgie.

Mit Heartwave, veröffentlicht im Januar 2026, richtet Haruka den Blick noch stärker auf die Verbindung von elektronischer Musik und emotionalem Ausdruck. Das Album umfasst eine umfangreiche Sammlung von Songs und instrumentalen beziehungsweise atmosphärischen Passagen. Titel wie „Electric Landscape“, „Heartdrive“, „Neon Rose“, „Radiance“, „Under the Skyfall“, „Golden Mirage“ und „Heartwave Manifesto“ spiegeln die zentrale Ästhetik des Projekts wider: elektronische Landschaften, digitale Erinnerungen, Licht und Dunkelheit, Liebe und Vergänglichkeit.

Besonders charakteristisch ist dabei die wiederkehrende Verbindung von menschlichen Gefühlen und digitalen Bildern. Begriffe wie Signale, Datenströme, Schaltkreise, Licht, Energie und virtuelle Räume treffen auf klassische Themen wie Liebe, Verlust, Sehnsucht und Erinnerung. Haruka erschafft dadurch eine musikalische Welt, in der sich das Analoge und das Digitale, Vergangenheit und Zukunft sowie menschliche Emotion und technologische Umgebung gegenseitig spiegeln.

Trotz der deutlichen Synthwave- und Retrowave-Einflüsse ist Haruka kein reines Nostalgieprojekt. Mario Famularo nutzt die Ästhetik elektronischer Musik der 1980er- und 1990er-Jahre als Ausgangspunkt, entwickelt daraus jedoch eine sehr persönliche und zeitgemäße Klangsprache. Die Musik lebt weniger von der bloßen Rekonstruktion vergangener Sounds als von der emotionalen Wirkung dieser Klangfarben.

Haruka steht damit für eine ausgesprochen persönliche Form elektronischer Musik. Die Verbindung aus Synthpop, Synthwave, Retrowave und Heartwave schafft einen Sound, der sowohl nostalgische Erinnerungen wecken als auch eine eigene futuristische Welt eröffnen kann. Hinter den elektronischen Klängen steht dabei immer der Mensch – mit seinen Erinnerungen, seiner Sehnsucht, seinen Beziehungen und seinen inneren Widersprüchen.

Haruka ist elektronische Musik für das Herz: melodisch, atmosphärisch, romantisch und futuristisch – eine persönliche Klangwelt zwischen Synthwave-Nostalgie, digitaler Ästhetik und echter menschlicher Emotion.

Bandcamp:
https://harukaband.bandcamp.com/

Instagram:
https://www.instagram.com/haruka.heartwave/

Facebook:
https://www.facebook.com/haruka.heartwave

 


 


 

Haruka – Artist Profile

Haruka is the solo project of Italian musician Mario Famularo, offering a deeply personal interpretation of electronic music that moves between synthpop, synthwave, retrowave, and what he describes as “heartwave.” Based in Trieste, Italy, the project combines electronic soundscapes with melody, atmosphere, and, above all, emotion.

Famularo describes “heartwave” as a romantic approach to electronic music in which feelings, intimacy, and human connection take center stage. This distinguishes Haruka from purely nostalgic synthwave projects. Electronic sounds are not simply used for their retro aesthetic; they become a means of expressing longing, intimacy, loss, memory, and hope.

Musically, Haruka works with warm yet futuristic synthesizers, pulsating sequences, melodic structures, and expansive electronic soundscapes. Classic synthwave and retrowave influences meet contemporary electronic production and melodic songwriting. The result is an atmosphere that feels nostalgic, romantic, and futuristic at the same time — somewhere between a nocturnal cityscape, analog electronics, and an imagined digital world.

Mario Famularo's musical background extends well beyond the Haruka project. From 1999 to 2007, he worked on an instrumental solo project under the name C.L.B. (Count Leshrac Belmont). There, he combined baroque and medieval influences with ambient, folk, and early electronic experimentation. His background in classical and baroque music remains an important part of his compositional approach.

Famularo was also active within the Black Metal and Gothic Metal scene in Naples, while simultaneously working in his own recording studio. These diverse experiences — ranging from classical music and medieval-inspired compositions to metal and electronic music — have given him an unusually broad musical foundation that informs his work as Haruka.

As a solo artist, Mario Famularo maintains extensive creative control over the project. Composition, arrangement, recording, mixing, and mastering are handled within his own studio environment, giving Haruka a highly personal and self-contained artistic identity.

An early example of Famularo's electronic work was Elettrotecnica (DEMO), released in 2005. After a longer period of musical development, Haruka returned with the album Nel Fiorire Dei Segreti in 2025. The Italian title can be interpreted poetically as “In the Blossoming of Secrets,” already suggesting the emotional and introspective character of the project.

The album creates a particularly atmospheric experience through a combination of songs and cinematic transitional pieces. Tracks such as “Prigionieri Del Cielo,” “Dal Corpo Che Non Sono,” “Finché Mi Chiami,” “Nel Vuoto Senza Nome,” “La Canzone Del Risveglio,” and “Corruzione” explore an introspective and poetic world. Prelude, interlude, and postlude passages add to the feeling of a continuous musical narrative rather than simply a collection of individual tracks.

With Heartwave, released in January 2026, Haruka places an even stronger emphasis on the relationship between electronic music and emotional expression. The album features an extensive collection of songs and atmospheric compositions. Titles such as “Electric Landscape,” “Heartdrive,” “Neon Rose,” “Radiance,” “Under the Skyfall,” “Golden Mirage,” and “Heartwave Manifesto” reflect the project's central aesthetic of electronic landscapes, digital memories, light and darkness, love, and impermanence.

One of Haruka's most distinctive characteristics is the recurring connection between human emotions and digital imagery. Signals, data streams, circuits, light, energy, and virtual spaces are placed alongside timeless subjects such as love, loss, longing, and memory. Haruka therefore creates a musical universe in which the analog and the digital, the past and the future, and human emotion and technological environments mirror one another.

Despite its strong synthwave and retrowave influences, Haruka is not simply a nostalgia project. Mario Famularo uses the electronic aesthetics of the 1980s and 1990s as a starting point, transforming them into a highly personal and contemporary musical language. The music is less concerned with reproducing the past than with exploring the emotional power of the sounds associated with it.

Haruka represents an intensely personal form of electronic music. The combination of synthpop, synthwave, retrowave, and heartwave creates a sound capable of evoking nostalgic memories while simultaneously opening the door to an imagined futuristic world. Beneath the synthesizers and electronic textures, however, there is always a distinctly human element — memories, longing, relationships, vulnerability, and inner contradictions.

Haruka is electronic music for the heart: melodic, atmospheric, romantic, and futuristic — a personal sonic world somewhere between synthwave nostalgia, digital aesthetics, and genuine human emotion.

Details
Veröffentlicht: 19. August 2026
  • Dark Wave
  • Synth Pop

Skulptura

Skulptura ist eine deutsche Darkwave-Synth-Pop-Band aus Chemnitz, die elektronische Klangwelten mit emotionalen, persönlichen und gesellschaftskritischen Texten verbindet. Gegründet wurde das Projekt 2017 von Frank Dehnert, zunächst als experimentelles Studio-Projekt. Seit Ende 2024 besteht Skulptura als Duo mit Sabrina Uhlmann am Gesang und Songwriting sowie Frank Dehnert für Produktion und Songwriting.

skulptura

Musikalisch bewegt sich Skulptura zwischen Darkwave, Synthpop und elektronischer Popmusik. Prägende Synthesizerflächen, pulsierende Sequenzen und atmosphärische Arrangements treffen auf den ausdrucksstarken Gesang von Sabrina Uhlmann. Dabei entsteht ein Sound, der zwischen melancholischer Tiefe, elektronischer Wärme und düsterer Intensität wechselt. Die Songs sind melodisch zugänglich, verlieren dabei aber nie ihre dunkle Grundstimmung.

Ein wesentlicher Bestandteil von Skulpturas Musik sind die Texte. Persönliche Erfahrungen, Verlust, innere Konflikte, zwischenmenschliche Beziehungen und gesellschaftliche Themen werden offen und emotional verarbeitet. Titel wie „Seitdem du fehlst“, „Meine Stimmen“, „Lautlos“, „Krieger“ oder „Teufel“ vermitteln bereits durch ihre Titel einen Eindruck von der emotionalen und teilweise nachdenklichen Ausrichtung des Projekts.

Mit dem Debütalbum Finsternis, das am 15. Juni 2025 erschien, präsentierte Skulptura erstmals ein umfassendes musikalisches Gesamtbild. Das Album verbindet die elektronischen Wurzeln des Projekts mit einer deutlich ausgeprägten vokalen Identität und reicht von atmosphärischen Stücken bis hin zu kraftvolleren Darkwave-Kompositionen. Songs wie „Zeit“, „Wenn alles verbrennt“, „Farben“, „Krieger“ und der Titeltrack „Finsternis“ zeigen die unterschiedliche emotionale Bandbreite der Band.

Auch live konnte Skulptura seine musikalische Identität weiterentwickeln. Auftritte in Chemnitz, Leipzig und Crimmitschau sowie die dokumentierten Live-Sessions zeigen, dass das Projekt seine Songs nicht ausschließlich als Studioproduktionen versteht. Eine komplette Live-Veröffentlichung aus einem Konzert im B5 Chemnitz vom 27. Februar 2026 dokumentiert die aktuelle Phase der Band und enthält unter anderem „Dein ich“, „Schicksalsruf“, „Mondschein“, „Weltall Erde Mensch“ und „Nichts ist für die Ewigkeit“.

Mit Nichts ist für die Ewigkeit folgte 2026 eine weitere wichtige Veröffentlichung. Der Titel selbst fasst einen zentralen Gedanken der Band treffend zusammen: Vergänglichkeit, Veränderung und die Frage danach, was vom Menschen und seinen Beziehungen zurückbleibt. Die Veröffentlichung zeigt zugleich, dass Skulptura ihren musikalischen Weg konsequent fortsetzt und die Verbindung aus Darkwave, Synthpop und emotionalem Songwriting weiter vertieft.

Besonders interessant ist die Entwicklung vom ursprünglichen Studio-Projekt zum heutigen Duo. Während Frank Dehnert von Beginn an für die elektronische und produktionstechnische Seite von Skulptura steht, bringt Sabrina Uhlmann seit Ende 2024 eine neue vokale und songwriterische Perspektive in das Projekt ein. Dadurch erhält die Musik eine stärkere menschliche und emotionale Dimension, ohne dass die elektronische Grundlage verloren geht.

Skulptura steht damit für eine moderne Form des Darkwave, die nicht versucht, die Vergangenheit lediglich zu reproduzieren. Stattdessen verbindet das Duo klassische elektronische Wave-Elemente mit zeitgemäßem Synthpop und persönlichen Geschichten. Die Musik besitzt genügend Melodie und Eingängigkeit für den Club, gleichzeitig aber auch eine atmosphärische und emotionale Tiefe, die zum konzentrierten Zuhören einlädt.

Aus Chemnitz kommend, fügt sich Skulptura in eine lange Tradition ostdeutscher elektronischer und alternativer Musik ein, entwickelt daraus jedoch eine eigene zeitgenössische Sprache. Dunkle Synthesizer, melancholische Melodien und persönliche Texte treffen auf eine moderne Produktion und eine zunehmend eigenständige Live-Identität.

Skulptura steht für Darkwave mit Seele: elektronisch, melancholisch, intensiv und persönlich – Musik über Vergänglichkeit, Verlust, Hoffnung und die Schattenseiten des menschlichen Lebens.

Instagram:
https://www.instagram.com/skulptura_official

YouTube:
https://www.youtube.com/@frankdehnert9891


 


Skulptura – Band Profile

Skulptura is a German darkwave and synthpop band from Chemnitz, combining electronic soundscapes with emotional, personal, and socially reflective songwriting. Originally founded in 2017 by Frank Dehnert as an experimental studio project, Skulptura has evolved into a duo consisting of Sabrina Uhlmann on vocals and songwriting and Frank Dehnert, who is responsible for production and songwriting.

Musically, Skulptura moves between darkwave, synthpop, and electronic pop, creating a sound built around atmospheric synthesizers, pulsating sequences, melodic arrangements, and expressive vocals. Sabrina Uhlmann's voice adds a strong emotional dimension to the electronic foundation, allowing the music to shift between melancholic introspection, warmth, and darker intensity. The songs remain accessible and melodic while maintaining a distinctly nocturnal atmosphere.

Lyrics are an important part of Skulptura's artistic identity. Personal experiences, loss, inner conflicts, relationships, and broader social themes are explored with openness and emotional honesty. Songs such as “Seitdem du fehlst,” “Meine Stimmen,” “Lautlos,” “Krieger,” and “Teufel” reflect the project's interest in emotional vulnerability, personal struggles, and the darker aspects of human experience.

The debut album Finsternis, released in June 2025, presented Skulptura's musical identity in a comprehensive form. The album combines the project's electronic foundations with a stronger vocal presence and ranges from atmospheric compositions to more powerful darkwave tracks. Songs such as “Zeit,” “Wenn alles verbrennt,” “Farben,” “Krieger,” and the title track “Finsternis” demonstrate the band's broad emotional and musical spectrum.

Skulptura's development has also increasingly extended beyond the studio. Performances in Chemnitz, Leipzig, and Crimmitschau, together with live recordings and sessions, demonstrate the band's commitment to developing its music as a live experience. A live recording from a concert at B5 Chemnitz on February 27, 2026 documents the band's current phase and features tracks including “Dein ich,” “Schicksalsruf,” “Mondschein,” “Weltall Erde Mensch,” and “Nichts ist für die Ewigkeit.”

The 2026 release Nichts ist für die Ewigkeit represents another important step in the band's development. Its title reflects one of the recurring ideas within Skulptura's music: impermanence, change, and the question of what remains after people, relationships, and moments have passed. The release further develops the band's combination of darkwave, synthpop, and emotionally driven songwriting.

The transformation from a solo studio project into a duo has also had a significant impact on Skulptura's artistic identity. While Frank Dehnert continues to shape the electronic and production side of the project, Sabrina Uhlmann brings a new vocal and songwriting perspective. Her involvement adds a stronger human and emotional dimension to the music without abandoning its electronic foundations.

Rather than simply recreating the sound of classic darkwave, Skulptura approaches the genre from a contemporary perspective. Traditional electronic wave elements are combined with modern synthpop production and deeply personal storytelling. The result is music that can work on a dark dancefloor while also rewarding focused and introspective listening.

Coming from Chemnitz, Skulptura is part of a region with a long and influential history of electronic and alternative music. The band draws from that cultural environment while developing its own contemporary identity. Dark synthesizers, melancholic melodies, emotional vocals, and personal lyrics come together to create a sound that feels intimate, atmospheric, and distinctly modern.

Skulptura stands for darkwave with a soul — electronic, melancholic, intense, and deeply personal music about impermanence, loss, hope, and the darker sides of the human experience.

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