Nachtfragment
Willkommen in der Dunkelheit der neuen Klänge ......
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Veröffentlicht: 01. Juni 2026
  • EBM
  • Industrial

REIN gehört für mich zu den Künstlerinnen, die man nicht einfach nebenbei hört. Ihre Musik hat eine besondere Intensität und zieht mich immer wieder in ihren Bann. Was mich von Anfang an begeistert hat, ist die Art, wie sie unterschiedliche Einflüsse miteinander verbindet. Ihr Sound bewegt sich zwischen Electro, EBM, Industrial und Pop, wirkt dabei aber nie beliebig oder konstruiert. Stattdessen entsteht etwas Eigenständiges, das gleichzeitig modern und zeitlos klingt.

 

REIN



Besonders spannend finde ich die Energie, die in ihren Songs steckt. Die treibenden Beats, die markanten Synthesizer und ihre ausdrucksstarke Stimme schaffen eine Atmosphäre, die sowohl düster als auch kraftvoll sein kann. Viele Stücke haben etwas Direktes und Unverstelltes, fast schon Rebellisches. Genau das macht ihre Musik für mich so authentisch. Sie wirkt nicht darauf ausgerichtet, Erwartungen zu erfüllen, sondern folgt einer klaren eigenen künstlerischen Vision.

Wenn ich REIN höre, fällt mir immer wieder auf, wie geschickt sie Gegensätze miteinander verbindet. Ihre Musik kann hart und kompromisslos klingen, gleichzeitig aber auch emotional und verletzlich sein. Manche Songs laden sofort zum Tanzen ein, während andere eher zum Nachdenken anregen. Diese Vielschichtigkeit sorgt dafür, dass ihre Musik auch nach mehrmaligem Hören interessant bleibt und immer wieder neue Facetten offenbart.

Ein weiterer Aspekt, den ich an REIN schätze, ist ihre starke künstlerische Persönlichkeit. Sie präsentiert sich selbstbewusst und unabhängig und vermittelt das Gefühl, genau zu wissen, wofür sie steht. Das spiegelt sich nicht nur in ihrer Musik wider, sondern auch in der gesamten Ästhetik ihrer Arbeit. Ihre Stücke wirken durchdacht, ohne ihre Unmittelbarkeit zu verlieren.

Für mich ist REIN eine Künstlerin, die zeigt, wie spannend elektronische Musik sein kann, wenn sie Grenzen überschreitet und sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen lässt. Sie verbindet die rohe Energie von Punk mit der Präzision elektronischer Produktion und schafft daraus ihren ganz eigenen Klangkosmos. Gerade diese Mischung aus Kraft, Individualität und Experimentierfreude macht sie für mich zu einer außergewöhnlichen Musikerin, deren Werke ich immer wieder gerne entdecke und höre.


 

REIN

REIN ist das elektronische Musikprojekt der schwedischen Sängerin, Produzentin und Songwriterin Joanna Reinikainen. Sie verbindet Einflüsse aus Industrial, EBM, Electro und Pop zu einem kompromisslosen Sound, der feministische und gesellschaftskritische Themen mit tanzbarer Energie verknüpft. Seit Mitte der 2010er gilt sie als eine der markantesten Stimmen der nordischen Electro-Szene.

Wichtige Fakten

  • Geburtsname: Joanna Reinikainen
  • Herkunft: Stockholm, Schweden
  • Genre: Electro, Industrial Pop, EBM
  • Label: REIN Recordings (gegründet 2019)
  • Debüt: EP Rein (2016)

Musikalischer Werdegang

Rein wuchs in einer Musikerfamilie auf – ihr Vater ist der 1980er-Popmusiker Paul Rein, ihr Halbbruder Sebastian Ingrosso. 2016 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, gefolgt von Freedoom (2017), das ihr Nominierungen bei den schwedischen P3-Guld-Awards für „Newcomer of the Year“ und „Dance of the Year“ einbrachte. Ihre Musik kombiniert pulsierende Beats mit kämpferischen Texten über Unabhängigkeit, Feminismus und soziale Themen. (Beatport)

Eigenes Label und Alben

2019 gründete sie REIN Recordings, über das 2020 ihr gefeiertes Debütalbum Reincarnated erschien, produziert mit Carli Löf. Das Album wurde von der GAFFA-Preisjury als eines der besten des Jahres nominiert und mit einem SKAP-Preis für „Best Electro“ ausgezeichnet. 2023 folgte das zweite Album God Is A Woman, das in Zusammenarbeit mit Djedjotronic entstand und ihren Stil zwischen futuristischem Clubsound und politischer Aussage weiterentwickelte. (Neuwerk Music)

Kooperationen und Auftritte

Rein arbeitete mit Produzenten wie Boys Noize, Djedjotronic und Owl Vision zusammen. Sie spielte auf internationalen Festivals wie Roskilde Festival, Sziget Festival und Les Trans Musicales und tourte mit einem audiovisuellen Liveset durch Europa und Nordamerika. Ihre Auftritte sind für rohe Energie und visuelle Intensität bekannt. (Voulez Vous Danser)

Stil und Bedeutung

Reins Musik ist geprägt von der Ästhetik der 1980er-Jahre-Elektronik, angereichert mit modernem Club-Sound und politischem Bewusstsein. Sie steht für eine neue Generation feministischer Electro-Künstlerinnen, die den Untergrund mit Pop-Sensibilität verbinden und zugleich ein Statement für Selbstermächtigung setzen.

 

Facebook:
https://www.facebook.com/reinofficialmusic

Web:
https://www.reinofficial.com/videos

YouTube:
https://www.youtube.com/

Instagram:
https://www.instagram.com/_reinofficial_


 


For me, REIN is one of those artists you simply cannot listen to in the background. Her music has a unique intensity that keeps drawing me in time and time again. What fascinated me from the very beginning is the way she blends different influences together. Her sound moves effortlessly between Electro, EBM, Industrial, and Pop, yet it never feels random or artificially constructed. Instead, she creates something truly distinctive that sounds both contemporary and timeless.

What I find especially compelling is the energy that runs through her songs. The driving beats, striking synthesizers, and expressive vocals create an atmosphere that can be both dark and powerful. Many of her tracks have a directness and honesty to them, almost rebellious in spirit. That is exactly what makes her music feel so authentic to me. It never seems designed to meet expectations; rather, it follows a clear and unmistakably personal artistic vision.

Whenever I listen to REIN, I am impressed by how skillfully she combines opposites. Her music can sound hard-edged and uncompromising while also being emotional and vulnerable at the same time. Some songs immediately make you want to dance, while others invite reflection and deeper thought. This versatility is what keeps her music engaging even after repeated listens, constantly revealing new layers and nuances.

Another aspect I admire about REIN is her strong artistic identity. She presents herself with confidence and independence, giving the impression that she knows exactly what she stands for. This is reflected not only in her music but also in the overall aesthetic of her work. Her songs feel carefully crafted without ever losing their sense of immediacy and raw emotion.

To me, REIN demonstrates just how exciting electronic music can be when it pushes boundaries and refuses to be confined to a single genre. She combines the raw energy of punk with the precision of electronic production, creating a sonic world that is entirely her own. It is precisely this blend of strength, individuality, and willingness to experiment that makes her such an exceptional artist and someone whose work I continue to enjoy discovering and revisiting.

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Veröffentlicht: 01. Juni 2026
  • Dark Wave
  • Synth Wave

Mercy Girl – Eine Band zwischen Dunkelheit und Euphorie

mercy girl

 

Mercy Girl gehört für mich zu den spannendsten neuen Bands der modernen Darkwave- und Synth-Szene. Die vierköpfige Band aus Glasgow verbindet auf beeindruckende Weise düstere Klanglandschaften mit eingängigen Melodien, treibenden elektronischen Beats und einer emotionalen Tiefe, die ihre Musik besonders macht. Ihr Sound bewegt sich zwischen Darkwave, Synthpop und elektronischer Clubmusik und schafft dabei eine Atmosphäre, die gleichzeitig melancholisch, kraftvoll und tanzbar ist.

Was Mercy Girl für mich besonders auszeichnet, ist ihre Fähigkeit, starke Gefühle in Musik zu verwandeln. Ihre Songs handeln von Liebe, Sehnsucht, Verlust, Hoffnung und den Herausforderungen des Lebens. Dabei gelingt es ihnen, persönliche und emotionale Themen mit modernen elektronischen Sounds zu verbinden, ohne dabei an Authentizität zu verlieren. Jede Veröffentlichung wirkt durchdacht und vermittelt eine eigene Stimmung, die lange nach dem Hören im Gedächtnis bleibt.

Die Band hat sich seit ihrer Gründung kontinuierlich weiterentwickelt und sich schnell einen Namen innerhalb der internationalen Darkwave-Szene gemacht. Mit Songs wie „Heaven“, „No Sound“ oder „Ghost“ haben Mercy Girl bewiesen, dass sie ein Gespür für starke Melodien und atmosphärische Arrangements besitzen. Ihre Musik spricht nicht nur Fans düsterer Klänge an, sondern erreicht auch Hörerinnen und Hörer, die moderne elektronische Musik schätzen.

Besonders beeindruckend finde ich die Balance zwischen Dunkelheit und Hoffnung, die sich durch ihre gesamte Musik zieht. Trotz der oft nachdenklichen Themen strahlen ihre Songs eine gewisse Energie und Zuversicht aus. Genau diese Mischung macht Mercy Girl für mich so interessant. Die Band schafft es, Emotionen hörbar zu machen und gleichzeitig Musik zu produzieren, die auf der Tanzfläche genauso funktioniert wie beim konzentrierten Zuhören zu Hause.

Auch live gilt Mercy Girl als eine Band, die ihr Publikum mit intensiver Präsenz und einer dichten Atmosphäre in ihren Bann zieht. Ihre Konzerte leben von starken elektronischen Arrangements, emotionalem Gesang und einer spürbaren Leidenschaft für ihre Musik. Dadurch entsteht eine besondere Verbindung zwischen Band und Publikum, die ihre Auftritte zu einem eindrucksvollen Erlebnis macht.

Für mich steht Mercy Girl für die neue Generation des Darkwave: modern, kreativ und eigenständig. Die Band verbindet die Atmosphäre klassischer Szenegrößen mit einem zeitgemäßen Sound und schafft so ihre ganz eigene musikalische Identität. Wer dunkle, emotionale und zugleich mitreißende elektronische Musik mag, sollte Mercy Girl unbedingt kennenlernen. Sie zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig und lebendig die Darkwave-Szene heute sein kann.

 

Facebook:
https://www.facebook.com/mercygirlband

Bandcamp:
https://mercygirlband.bandcamp.com/music

Homepage:
https://mercygirl.com/


 


 

Mercy Girl

Mercy Girl ist eine Darkwave- und Post-Punk-Band aus Glasgow, Schottland, die durch ihre atmosphärischen Klanglandschaften und emotional dichten Kompositionen bekannt ist. Die Gruppe kombiniert Elemente von Synthpop, Shoegaze und Gothic-Rock zu einem charakteristisch melancholischen Sound, der die schottische Underground-Musikszene bereichert.

Schlüssel­fakten

  • Herkunft: Glasgow, Schottland
  • Genre: Darkwave, Post-Punk, Synthpop
  • Aktiv seit: 2020er Jahre
  • Bekannt für: Dunkle, cinematische Klangästhetik
  • Einflüsse: The Cure, Cocteau Twins, Depeche Mode

Klang und Stil

Mercy Girl verbindet treibende Basslinien und flirrende Gitarren mit dichten Synthesizer-Schichten. Die Vocals sind meist verhallt und wirken entrückt, was dem Sound eine nostalgisch-romantische Note verleiht. Ihre Musik wird oft als „Filmmusik für gebrochene Herzen im Neonlicht“ beschrieben – emotional intensiv, aber gleichzeitig distanziert und stilisiert.

Veröffentlichungen und Rezeption

Die Band hat mehrere Singles und eine Debüt-EP veröffentlicht, die in der alternativen Szene Glasgows Beachtung fanden. Kritiker loben die Produktion für ihre Balance zwischen Retro-Anleihen und moderner Klarheit. Mercy Girl hat sich schnell eine treue Fangemeinde im britischen Darkwave-Umfeld aufgebaut und tritt regelmäßig in lokalen Clubs und auf Nischenfestivals auf.

Bedeutung in der Szene

Als Teil einer neuen Welle schottischer Post-Punk-Acts trägt Mercy Girl dazu bei, das Erbe der 1980er-Gothic-Kultur neu zu interpretieren. Ihre Musik reflektiert die Ästhetik urbaner Einsamkeit und existenzieller Melancholie, was sie zu einer Stimme einer neuen Generation alternativer Musiker:innen in Glasgow macht.


 

Mercy Girl – A Band Between Darkness and Euphoria

To me, Mercy Girl is one of the most exciting emerging bands in today’s Darkwave and Synth scene. The four-piece band from Glasgow masterfully combines dark sonic landscapes with catchy melodies, driving electronic beats, and an emotional depth that makes their music truly stand out. Their sound moves effortlessly between Darkwave, Synthpop, and electronic club music, creating an atmosphere that is at once melancholic, powerful, and irresistibly danceable.

What sets Mercy Girl apart for me is their ability to transform intense emotions into music. Their songs explore themes of love, longing, loss, hope, and the challenges of life. They successfully blend deeply personal and emotional subject matter with modern electronic sounds without ever losing their authenticity. Every release feels carefully crafted and carries its own unique mood that lingers long after the music has ended.

Since their formation, the band has continued to evolve and has quickly established itself within the international Darkwave scene. With tracks such as *“Heaven,” “No Sound,”* and *“Ghost,”* Mercy Girl has demonstrated a remarkable talent for memorable melodies and atmospheric arrangements. Their music appeals not only to fans of darker sounds but also to listeners who appreciate contemporary electronic music.

What I find particularly impressive is the balance between darkness and hope that runs throughout their work. Despite often dealing with introspective and emotional themes, their songs radiate a sense of energy and optimism. It is precisely this contrast that makes Mercy Girl so compelling to me. They have the rare ability to make emotions tangible through music while creating songs that work just as well on the dance floor as they do during a focused listen at home.

Mercy Girl has also built a strong reputation as a live act, captivating audiences with an intense stage presence and a dense, immersive atmosphere. Their performances are driven by powerful electronic arrangements, expressive vocals, and a genuine passion for their craft. This creates a special connection between the band and their audience, making every show a memorable experience.

For me, Mercy Girl represents the new generation of Darkwave: modern, creative, and unapologetically original. The band combines the spirit and atmosphere of classic scene icons with a contemporary sound, creating a musical identity that is entirely their own. Anyone who enjoys dark, emotional, and captivating electronic music should definitely discover Mercy Girl. They are a perfect example of how vibrant, diverse, and exciting the Darkwave scene continues to be today.

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Veröffentlicht: 27. Mai 2026
  • Post Punk

Customs gehört zu den markantesten belgischen Indie- und Post-Punk-Bands der letzten zwei Jahrzehnte. Die Formation aus Leuven entstand Ende der 2000er-Jahre und entwickelte innerhalb kürzester Zeit einen unverwechselbaren Sound zwischen düsterem Post-Punk, hymnischem Indie-Rock und energiegeladenem New Wave. Mit ihrer Mischung aus treibenden Basslinien, scharfkantigen Gitarren und emotional aufgeladenen Melodien schuf die Band einen Stil, der gleichermaßen nostalgisch wie modern wirkt.

 

customs

 

Schon früh machten Customs durch ihre intensive Bühnenpräsenz auf sich aufmerksam. Während viele Bands der damaligen Indie-Welle auf Zurückhaltung setzten, überzeugte Customs mit explosiven Liveshows, unmittelbarer Energie und einer fast hypnotischen Dynamik. Besonders Sänger und Frontmann Kristof Uittebroek prägte mit seiner markanten Stimme und charismatischen Performance den Charakter der Band. Schnell sprach sich herum, dass hier nicht nur eine weitere Indie-Band entstand, sondern eine Formation mit echtem Wiedererkennungswert und internationalem Potenzial.

Der große Durchbruch gelang 2009 mit der Veröffentlichung der Single „Rex“. Der Song entwickelte sich zu einem alternativen Club- und Radiohit und erreichte Platz 1 der belgischen Studio-Brussel-Charts. Mit Songs wie „Justine“, „The Matador“, „State Of Money“ oder „Shut Up, Narcissus“ festigte die Band ihren Ruf als eine der spannendsten neuen Stimmen der belgischen Rockszene. Das Debütalbum *Enter The Characters* wurde nicht nur von Kritikern gefeiert, sondern erreichte auch Goldstatus. Die Musik von Customs verband die Atmosphäre klassischer Post-Punk-Bands wie Joy Division, Echo & The Bunnymen oder The Sound mit moderner Indie-Ästhetik und tanzbarer Energie.

In den folgenden Jahren spielte Customs auf zahlreichen renommierten Festivals und Clubbühnen Europas. Auftritte bei Rock Werchter, Pukkelpop, Lowlands oder Dour machten deutlich, dass die Band auch live eine außergewöhnliche Intensität entfalten konnte. Ihr Sound funktionierte sowohl in dunklen Clubs als auch auf großen Festivalbühnen und zog Fans unterschiedlichster musikalischer Szenen an – von Indie-Rock über Wave bis hin zu Alternative und Post-Punk.

Mit den nachfolgenden Veröffentlichungen *Harlequins Of Love*, *The Market* und *Magik* entwickelte die Band ihren Stil kontinuierlich weiter. Customs experimentierten zunehmend mit atmosphärischen Klangflächen, elektronischen Elementen und komplexeren Songstrukturen, ohne dabei ihre rohe Energie zu verlieren. Die Musik wurde reifer, melancholischer und zugleich cineastischer. Inhaltlich beschäftigten sich viele Songs mit Themen wie Entfremdung, Sehnsucht, urbanem Leben und zwischenmenschlichen Spannungen – Themen, die perfekt zur kühlen, aber emotional aufgeladenen Klangwelt der Band passten.

Nach einer ruhigeren Phase zog sich Customs 2018 zunächst aus dem aktiven Musikgeschehen zurück. Für viele Fans blieb die Band jedoch ein prägender Bestandteil der belgischen Alternative-Szene. Umso größer war die Aufmerksamkeit, als Customs 2023 ihre Rückkehr ankündigten. Mit neuer Energie, frischen Veröffentlichungen und dem unverkennbaren charakteristischen Sound knüpft die Band heute an ihre frühen Erfolge an und beweist, dass ihre Musik nichts von ihrer Intensität verloren hat.

Customs stehen bis heute für kompromisslosen Indie-Rock mit Tiefgang – dunkel, melodisch, emotional und voller Spannung. Ihre Musik verbindet die Atmosphäre klassischer Post-Punk-Traditionen mit moderner Dringlichkeit und macht die Band zu einer festen Größe der europäischen Alternative-Szene.

Homepage:
https://allthingscustoms.com/music

Facebook:
https://www.facebook.com/Customs

Instagram:
https://www.instagram.com/allthingscustoms

YouTube:
https://www.youtube.com/@aboutcustoms


 


 

Customs is considered one of the most distinctive Belgian indie and post-punk bands of the last two decades. Formed in Leuven in the late 2000s, the band quickly developed a unique sound that blends dark post-punk atmospheres with melodic indie rock and energetic new wave influences. Combining driving bass lines, sharp-edged guitars, and emotionally charged melodies, Customs created a style that feels both nostalgic and strikingly modern.

From the very beginning, the band attracted attention with their intense live performances and raw stage energy. While many indie bands of the era relied on understatement, Customs stood out through explosive concerts, hypnotic dynamics, and a powerful emotional presence. Frontman Kristof Uittebroek, with his unmistakable voice and charismatic delivery, became a defining element of the band’s identity. It soon became clear that Customs were far more than just another indie act — they were a band with a distinctive artistic vision and international potential.

Their breakthrough came in 2009 with the release of the single “Rex,” which became a major alternative radio and club hit in Belgium, reaching the number one position on the influential Studio Brussel charts. Songs such as “Justine,” “The Matador,” “State Of Money,” and “Shut Up, Narcissus” further established Customs as one of the most exciting voices in the Belgian alternative rock scene. Their debut album *Enter The Characters* received critical acclaim and achieved gold status. Critics frequently compared the band’s sound to legendary post-punk and new wave acts such as Joy Division, Echo & The Bunnymen, and The Sound, while Customs still managed to maintain a fresh and contemporary identity of their own.

Over the following years, Customs performed at major European festivals and clubs, including Rock Werchter, Pukkelpop, Lowlands, and Dour Festival. Their live shows became known for their intensity, emotional tension, and magnetic atmosphere. Whether performing in intimate underground venues or on large festival stages, the band consistently delivered powerful performances that resonated with audiences across indie, post-punk, alternative, and wave scenes.

With subsequent releases such as *Harlequins Of Love*, *The Market*, and *Magik*, Customs continued to evolve artistically. Their music incorporated more atmospheric textures, electronic elements, and cinematic arrangements, while still preserving the urgency and energy that defined their early work. The band explored themes such as alienation, desire, urban isolation, and emotional conflict, creating a dark yet deeply emotional sonic landscape.

After entering a quieter period and stepping away from the spotlight around 2018, Customs remained an influential name within the Belgian alternative scene. Their return in 2023 was met with enthusiasm from longtime fans and new listeners alike. With renewed energy, new material, and the same unmistakable intensity that shaped their early years, Customs continue to prove the timeless relevance of their music.

Today, Customs stand for uncompromising indie rock with depth — dark, melodic, emotional, and atmospheric. Their music bridges classic post-punk traditions with modern alternative sensibilities, securing their place as one of Belgium’s most respected and enduring underground rock bands.

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Veröffentlicht: 27. Mai 2026
  • Dark Wave
  • Gothic
  • Post Punk

Euroshima gehört heute zu den Bands, die innerhalb der internationalen Darkwave- und Post-Punk-Szene eine späte Wiederentdeckung erleben. Obwohl die Gruppe bereits in den 1980er-Jahren in Argentinien aktiv war, wächst ihre Bekanntheit seit einigen Jahren besonders über Streaming-Plattformen, soziale Netzwerke und Vinyl-Neuauflagen. Vor allem jüngere Hörer entdecken die Musik neu und teilen Songs der Band in Gothic-, Wave- und Underground-Communities.

 

euroshima

 

Aktuell wird Euroshima häufig als wichtiger Einfluss für den lateinamerikanischen Darkwave bezeichnet. Viele Musikfans schätzen vor allem die Mischung aus melancholischen Melodien, minimalistischen Synthesizern und einer kalten, atmosphärischen Klangwelt. Dadurch wirkt die Musik trotz ihres Alters überraschend modern. Besonders in der heutigen Post-Punk-Szene, die stark von nostalgischen 80er-Sounds geprägt ist, passt Euroshima wieder perfekt in den Zeitgeist.

Auch auf Plattformen wie YouTube, Spotify und Bandcamp steigt das Interesse an der Band weiter an. Fans veröffentlichen restaurierte Aufnahmen, Konzertmitschnitte und seltene Fotos aus der frühen Zeit der Gruppe. Gleichzeitig sorgen DJs der internationalen Goth-Szene dafür, dass Songs von Euroshima wieder regelmäßig in Clubs gespielt werden. Besonders in Ländern wie Mexiko, Deutschland, Spanien und den USA wächst die Fangemeinde deutlich.

Die aktuelle Aufmerksamkeit zeigt außerdem, wie stark sich die globale Gothic-Szene verändert hat. Früher standen fast ausschließlich europäische und britische Bands im Mittelpunkt. Heute interessieren sich viele Hörer bewusst für weniger bekannte Gruppen aus Lateinamerika, Osteuropa oder Asien. Euroshima gilt dabei als eines der wichtigsten Beispiele dafür, dass auch außerhalb Europas bedeutende Darkwave-Musik entstanden ist.

Neben der musikalischen Bedeutung fasziniert viele Fans auch die Ästhetik der Band. Die düsteren Cover, die minimalistische Bildsprache und die melancholische Stimmung ihrer Songs passen perfekt zur heutigen Retro-Wave-Kultur. Dadurch wird Euroshima inzwischen nicht nur als alte Underground-Band gesehen, sondern als zeitloser Teil der internationalen Gothic-Geschichte.


 

Das aktuelle Projekt „EXTASIS“ von Euroshima bekommt momentan viel Aufmerksamkeit in der internationalen Gothic- und Darkwave-Szene. Laut Last.fm erschien die Veröffentlichung am 8. April 2026 und ist die erste größere Aktivität der Band seit längerer Zeit.

Viele Fans feiern vor allem, dass Euroshima ihren klassischen düsteren Sound behalten hat. Die kalten Synthesizer, melancholischen Vocals und atmosphärischen Gitarren erinnern immer noch stark an ihren Stil aus den 1980er-Jahren. Gleichzeitig klingt die Produktion moderner und klarer als bei den älteren Aufnahmen. Auf Plattformen wie Apple Music und Last.fm wird „EXTASIS“ aktuell als wichtigste neue Veröffentlichung der Band beschrieben.

Außerdem erlebt auch das bekannte Album *Gala* gerade wieder einen großen Hype. 2026 erschien eine neue Vinyl-Neuauflage über Dark Entries Records. Die Reissue enthält restaurierten Sound, neues Artwork und zusätzliche Bandfotos. Besonders in der europäischen Wave- und Gothic-Szene wird diese Veröffentlichung momentan viel diskutiert.


The current project “EXTASIS” by Euroshima is currently receiving a lot of attention in the international gothic and darkwave scene. According to Last.fm, the release came out on April 8, 2026, and marks the band’s first major activity in a long time.

Many fans especially appreciate that Euroshima has kept their classic dark sound. The cold synthesizers, melancholic vocals, and atmospheric guitars still strongly reflect their style from the 1980s. At the same time, the production sounds more modern and clearer than on their older recordings. On platforms like Apple Music and Last.fm, “EXTASIS” is currently described as the band’s most important new release.

In addition, the well-known album Gala is also experiencing a major comeback. In 2026, a new vinyl reissue was released through Dark Entries Records. The reissue includes restored sound, new artwork, and additional band photos. Especially within the European wave and gothic scene, this release is currently being widely discussed.


 


YouTube:
https://www.youtube.com/@euroshimaoficial

Facebook:
https://www.facebook.com/euroshimaoficial 

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